Dienstag, 12. April 2011

Der Richter und Sein Henker- Kapitel 5 und 6

Ich habe eine sehr strenge Regel. Ich lese nie ein Buch, ich sehe nie einen Film an, nach ein Hund getötet wurde. (Ausnahme: Wenn der Hund von eine Bösewicht getötet wird, und er wird gerächt.) Also bin ich sehr unentschlossen mit der Richter und Sein Henker.
Das Buch ist sehr interessant und ich will die Lösung wissen. Auch muss ich es für die Klasse lesen. Aber wenn Tschanz nicht ein Bösewicht ist, geht es gegen meine Regel. Er ist sehr verdächtig, also werde ich übernehmen, dass er der Mörder ist. Dann kann ich das ganze Buch lesen. Ich muss noch bis morgen warten, um das Kapitel zu beenden.

Donnerstag, 17. März 2011

Kapitel 13

Es war eine Atomrakete!

Und noch schlimmer eine amerikanische Atomrakete!

Alle die Kühe und Lamas versuchte, zu rennen. Aber es war zu spät.

Die Atomkarate tötete alle. Körperteile flogen um der Himmel. Die Luft hatte den deutlichen Geruch von verbranntem Lamas.

Als die Überreste von tausenden von Tieren verstreut um der Boden wurden, kam Sarah Palin mit ihrem Gewehr an (nur um sicher zu sein).

"Mmm, Rindfleisch!" sagte sie. Und sie aß ein brennenden Stück von Kuh Bein. "Noch eine amerikanische Erfolg!"




Plötzlich wachte Clenin auf. Scheiße. Er hatte wieder in seiner Polizeikreuzer mit dem Radio auf eingeschlafen. Dietrich würde ihn töten, ob er wusste.

"Was für ein seltsames Traum!" dachte er. "Es machte überhaupt kein Sinn! Ich war eine Kuh, aber auch eine Lama... Und die Laserstrahlen... Mein Geist ist wirklich verrückt..."


Dann sah er sich um. Einige Leute gingen spazieren. Einige Autos fuhren langsam vorbei.

Clenin seufzte. "Die echte Bern ist langweilig..."

Atomrakete- nuclear missile
Geruch- llamas
Überreste- remains
Gewehr- rifle
Geist- mind
seufzte- sighed

Mittwoch, 16. März 2011

Kapitel 12

Clenin war so verwirrt.  Nie bevor wusste er, das er diese übernatürliche Kräfte hatte.  Seine Mutter lebte mit den Kühen und sein Vater, der ein Lama war, wollte ihn tot.  Seine Gefühle waren zwiespältig. Aber der Krieg begann schon und er musste etwas tun.  Er konnte nicht einfach verstecken.  Er dachte über was Clenin von der Zukunft sagte nach.  Er wurde gewählt um die Welt zu retten.  Er machte eine Entscheidung.  Er würde die Kühen helfen und seinen Vater, der beschämt von ihm war, ärgern.

Plötzlich sprang er in die Schlacht.  Laserstrahlen wurden von seinen Augen geschossen.  Lamas fielen reihenweise hin.  Er stürmte in die Menge der Lamas.
"Folgen Sie mich," rief er die Kühe.  Die Kühen liefen ihm nach als sie die Lamas schossen.  Alles sah gut an, aber dann sahen sie etwas in der Ferne.  Es sah so kommisch an, dass sie wussten nicht, was es war.










zwiespältig- conflicting
verstecken- to hide
reihenweise- in rows
stürmen- rush into/storm
Menge- crowd
Ferne- distance

Dienstag, 15. März 2011

Kapitel 11


Also das Lama begann die Pflanze zu suchen. Er wusste nur, dass die Pflanze gelb und glitzernd ist und es wächst nur auf der Spitze des Himalayas, bewacht von Yetis. Das Lama hat sofort zu der Berge teleportiert. Als er dort angekommen ist, fürchtete er sich aber wegen seines Vaters, wurde er tapfer sein. Er holte einen tiefen Atem und hat kundig alle die Yetis mit seinem Laserstrahl ermordet. Inmitten der Leichen stand die glänzende Pflanze. Er griff es und steckte es in seinem Fell und teleportierte sich zurück nach dem Schlachtfeld. Der Kampf hatte schon begonnen und es gab viele Leichen von beiden Lamas und Kühen. Der Himmel war voll mit Lasern aber das Lama war sicher...

Clemin war völlig schockiert und wusste gar nicht was zu tun. Er war auch wütend auf sich selbst, dass er so beteiligt war. Er dachte, als er sich hinter einem Baum versteckte, "Wie kam ich in diese Lage ein? Ich bin nur eine einfacher Mann!". Als er das dachte, wurde er noch wütender bis seine Augen sich verbrannt fühlte. Plötzlich schoss eine große Laserstrahl aus seinen Augen nach dem Himmel! Im selben Augenblick, hat er die Nirwana aktiviert und der ganze Schlachtfeld war ruhig...

"Bin ich auch ein Lama?!? Oder eine Kuh?!?! Was passiert? Was bin ich?" flüsterte Clenin...
die Leiche - corpse
der Schlachtfeld - battlefield
der Atem - breath
flüstern - to whisper

Montag, 14. März 2011

Kapitel 10



                                     

            Der Lama Spion war verzweifelt, wenn er erfand, dass eigentlich der Clenin von der Zukunft sein Lama Vater war. Sein Lama Vater hat Clenin zu ermorden seit vielen Jahre geplant, weil Clenin auch sein Sohn war, aber nur der uneheliche Sohn von ihm und einer Kuh. Der Lama Vater war wirklich egoistisch, denn er nicht wollte, dass seine Freunde diese Skandal wissen. Clenin wuchs mit seiner Mutter, und er wurde bestimmt die Kühe helfen in dem Kampf zwischen den Kühen und der Lama. Weil er Halbblut war, hatte er die Magie der seinen beiden Eltern.  Die Kühe hatten Nirwana, dann Clenin nicht nur Laser von den Augen hatte aber auch Nirwana hatte. Er war so stark und der Lama Vater fürchtete, dass Clenin der Terminator der Welt der Lama werden würde. Ebenso die meisten Kühe sehr alt waren und nicht mehr kämpfen konnten, würden sie Nirwana haben, und noch einmal tapfer geworden würden. Nur die Kühe wussten, dass sie Nirwana hatten und es ein Giftgas von einer Pflanze gab, das die Fähigkeit der Nirwana zu verlieren machen könnte.

Der Lama Spion lernt sein Lama Vaters Geheimnis aus seinen nachgelassenen Papier und er war verwirrt und glücklich, weil er jetzt das Geheimnis der Kühe bewusst. Er wollte die Lama schützen, und die Pflanze entdecken, deren Giftgas in seinem Vaters nachgelassenen Papier erwähnt wurde. Aber die Pflanze war sehr selten, und er musste auf eine gefährliche und anspruchsvolle Reise gehen.

Nachgelassen Papier: posthumous paper
Anspruchsvolle: challenging

Donnerstag, 10. März 2011

Kapitel 9

Der Llama-Spion starrte durch seine Fernglas an die zwei Clenin. Ihm war vom Llama-General selbst besagt worden, dass er Clenin ermorden musste. Jetzt sah er aber zwei Clenin, unter den nur einer sein Ziel war. Der Spion konnte sein Radio nicht benutzen, weil es erfordlich war, total still zu bleiben. Der Spion versuchte, auf seine Aufgabe zu konzentrieren, aber er fand, dass sein Geist abschweifend war. Seine Denken kamen an seine Kindheit und an seine Beziehung mit seinem Llama-Vater. Der Spion dachte an die vielen Male, an den der Llama-Vater seinem Sohn böse aussah. An die endlosen Stunden, die mit Ausbildung darum, den Sohn zu einem besseren Spion zu machen, verbracht wurden. An das Gesicht seines Vaters, das nie ein Lächeln zeigte.

Seit seinem ganzen Leben wollte der Spion nur, dass sein Vater von ihm Stolz sei. Aber sein Vater war jetzt fast tot mit Llama-Alzheimers. Sehr oft konnte der Llama-Vater sich an seinen Llama-Sohn nicht auch erinnern. In einem selten Moment von Klarheit hatte der Llama-Vater des Spions aber seinem Sohn gesagt, "Du musst Clenin beenden. Es muss nicht nur für deine Heimat, aber auch für mich, so sein."

Deswegen fühlte der Spion sich über seine aktuelle Situation besonders schwer. Er wollte mit seinem Llama-Vater einen Erfolg besprochen haben, bevor der Vater starb.




Als er dachte an seinen Llama-Vater, entschied der Llama-Spion sich dazu, einen Clenin umzubringen. Der Laser flog aus seinen Augen. Der Clenin von der Zukunft fiel hin; sofort war er gestorben.


Fernglas: Binoculars
Ziel: Target
abschweifend: wandering
Erfolg: success

Kapitel 8

Das Bataillon blieb für die Nacht und Lager aufgeschlagen. Nachdem sie die Unterstützung der Küh mit den Schuswaffen hatten, wurden Clenin und Clenin aus der Zukunft auf dem Weg zum großen Kraftprobe gegen die Lamas mit Laserstrahl Augen. Clenin hatte kaum Zeit zum Nachdenken. "Warum bin ich hier?" dachte Clenin. "Ich bin nur ein Polizist aus Bern. Was macht mich so besonders, dass ich erwartet bin die ganze Welt zu retten? Warum bin ich voraussichtlich einen Feind zu kämpfen, dass ich so wenig darüber wissen?"

"Wollen Sie wirklich wissen?", antwortete Clenin aus der Zukunft.

"Warte, ich dachte nur dass. Ich habe nicht wirklich etwas sagen laut," erwiderte Clenin.

"Hören Sie, wir haben keine Zeit dafür," sagte Clenin aus der Zukunft. "Es gibt etwas, was du wissen musst."

"Was ist los?", fragte Clenin.

Clenin aus der Zukunft dachte. Er wußte, daß er sei strikt Anweisungen nicht zu sagen, was er sagen wollte gegeben. Aber Anweisungen keine Rolle mehr. Dies war der Entscheidende Moment und er wußte es. "Also, es ist sehr schwer zu haben, dies an Ihnen zu sagen, aber...wir wurden ausgewählt, um die Welt zu retten, Clenin," sagte Clenin aus der Zukunft. "Wir sind tapfer führen die Kühe mit Schuswaffen in die Schlact gegen die Lamas mit den Laserstrahl Augen. Aber es gibt keine Garantie, dass wir die epische Kampf überleben wird."

"Also, wir sind entbehrlich?", fragte Clenin. Die Regierung gerade geopfert uns?"

"Es ist nicht garantiert, Clenin," antwortete Clenin. "Sie müssen die Treue halten und sich verpflichten dein Herz für die Sache. Wir können die Erde retten."


das Lager-camp
Viele, viele Zeilen von schlafenden Kühen mit Schusswaffen.

die Unterstützung-support


der Kraftprobe-showdown

voraussichtlich-expected

der Entscheidende Moment-decisive moment, crunch time

ausgewählt-chosen

entbehrlich-dispensable

sich verpflichten-to commit oneself

Dienstag, 8. März 2011

Kapitel 7

Bald kamen sie an einen scheinbar verlassenen Bauernhof.  "Wir sind hier," sagte Clenin von Zukunft mit einer ominösen Stimme. Clenin kämpfte den Knoten im seinem Hals zu verschlucken. Nach ein paar Schritte gegenüber dem Kuhstall, erschien ein ältere, der einen großen weißen Bart hatte. Er heiß Jonas, der den legendär Gürtel von den Kühe mit den Schlusswaffen war. Der Mann zeigte eine Schusswaffe auf sie. "Nicht bewegen oder sie finden ihren Hirne auf dem Boden." "Wir kommen in Frieden...brauchen wir Hilfe von die Kühe mit den Schusswaffen," sagte Clenin von Zukunft.

"Die Kühe mit den Schusswaffen gingen in Ruhestand, sie kämpfen nicht mehr," sagte der ältere. "Bitte..." wollte Clenin zu plädieren, aber wurde unterbrochen. "Es ist okay, Jonas," sagte ein kommende dunkelbraune muskulär Stier mit einer tiefen Stimme. "Wir haben schon über  die Invasion der Lamas gehört. Meine Armee und ich werden diesen Ländern schützen."

Clenin hatte nie glücklicher fühlen. Jetzt, eine Prozession, die von den Armee von Kühe mit den Schusswaffen führte, gingen nach der Invasions Mittelpunkt. Was für ein fesselnder Anblick war es! Eine große Staubwolke erfüllte die Luft, die den Zorn deren Kühe zeigte. Bald würden sie die blutdurstig Lamas treffen.

Niemand sprach auf dem Weg.







scheinbar: ostensibly
ominös: ominous
der Kuhstall: cow stable
in Ruhestand gehen: to retire
der Mittelpunkt: epicenter
fesselnder: fascinating
die Staubwolke: cloud of dust
blutdurstig: bloodthirsty

Kapitel 6


Clenin bekam Magenschmertz.  Alles war ihm zu viel..  Er fing an zu fallen aber sein Doppelgänger fing ihn mitten in der Luft.  Der Doppelgänger schlug ihn hart um seine Augen zu öffnen.  Zuerst sah Clenin nur Sterne aber plotzlich sprach er, „Was meinen Sie mit ‚ich von der Zukunft‘ und ‚Invasion der Lamas‘?  Was ist mit dieser fliegenden Untertasse?  Wie kann man gegen solche Dinge kämpfen?“ 

Der Clenin von der Zukunft antwortete „Wir haben nur eine Chance… wir brauchen die Kühe mit den Schusswaffen.  Sie sind die einige die so viele Lamas stoppen können.  Bist du fertig?“ 
Ohne noch ein Wort von dem Doppelgänger warf er die Panzerfaust über seinen Schulter und führte die weg.  Clenin folgte ihn durch die Straßen, während fliegende Untertasse aus dem Himmel zu landen begannen. 

Clenin hatte es satt.  Er griff ihn bei dem Arm und sagte, „Verflucht!  Wohin gehen wir?  Wo sind diese versprochen Kühe?  Wie können Kühe uns helfen?  Wo hast du eine Panzerfaust gefunden?“ 

„Keine Zeit“ antwortete der andere Clenin.  „Du kannst sie nur finden und mit meiner Hilfe.  Folg mir.“  Der Doppelgänger eröffnete den Kanaldeckel und zeigte abwärts.  An diesem Moment [M1] explodiertenein Gebäude in der Luft.  Clenin sprang hinein.

In der Dunkelheit sprach eine familiäre Stimme leise: „ Vertrau deinen Doppelgänger nicht... zwar wird er dich zu den Kühen mit Schusswaffen führen aber auch zu anderen Dingen...“  „Wer bist du?“ fragte Clenin.  „Ich bin das Gespenstvon Dietrich.“ 

Plotzlich schrie der andere Clenin, „mit wem sprichts du da?“  Nachd eine kurze Pause antwortete Clenin, „Niemand.  Gehen wir.“

Fortsetzung folgt

mitten in der Luft = midair
Sterne sehen = to see stars 
die Schusswaffe = guns
Anlegen = to land
satt haben = had enough
verflucht = damnit
der Kanaldeckel = manhole cover
abwärts = downwards
das Gespenst = ghost


Freitag, 4. März 2011

Kapitel 5


Sie muss die gleiche Frau sein, dachte Clenin. Er erinnert sich in seiner Meinung die Nacht von Mordfall... aber bevor er jede Ding könnte, lief die Frau zu Clenin und sagte sie, „Wir sind nicht gefährlich hier. Komm mit mir, jetzt!“
„Sie sind verrückt! Ich kenn sie nicht! Wer sind Sie, wie heißen Sie!“ antwortete Clenin.
„Bitte“ flehte die Frau verzweifelt. Aber plötzlich kommt ein Schrei von der Straße. Alle die Polizei gingen zu Fenster, damit sie sehen was passierte könnten.
„Was ist los?!?!“ schrie Dietrich als er sprintete von seinem Büro. Ohne Warnung schoß ein roter Laserstrahl durch das Fenster und traf Dietrich, dessen Kopf überall explodierte.
„SCHEIßE!!!!!“ schrie Clenin, als er Dietrichs Hirne von seinem Gesicht wischte weg.
„Erzählte Sie schon, das wir nicht geschützt waren!“ sagte die Frau. Erklärte sie „Die Invasion der Lamas, die Laserstrahlen von ihren Augen schießen können, fing schon an!“
Clenin guckte nach dem Himmel, und sah viele fliegende Untertasse stammen.
Plötzlich hörte Clenin eine familiäre Stimme. Er umdrehte und sah Herr Burrs, der eine große Panzerfaust trug. Sagte er „Ich heiße nicht wirklich Burrs. Ich bin du von Zukunft. Die Zukunft schickte mich, damit wir die Invasion der Lamas halten können.“
„Miau“ sagte seine Katze.
 

Flehen = to plead
Laserstrahl = laserbeam
Überall Explodieren = explode everywhere
Hirne = brains
Wegwischen­ = to wipe off
Geschützt = safe
Gucken = to peek
Fliegende Untertasse = flying saucers
Panzerfaust = bazooka


Mittwoch, 2. März 2011

Kapitel 4


“Ein Lama? Ein Lama!!!!!” schrie Dietrich an Clenin. Dietrich Beckenbauer oder “Der Mann mit der eisernen Hand war der Polizeipräsident von Bern und die kleine Regione dazu. Er war sehr bekannt für sein hitziges Temperament und keine Quatsch Verhalten. Seine Führung trug aber zur der niedrigen Kriminalität bei und machte Bern zu einer der sichersten Städte in Österreich.

“Du erzählst mir, dass es ein geheimnisvoller Mann mit einer Katze auf dem Tatort gab und dann kommte ein Lama und stahl die Leiche von Ulrich?“ schrie nocheinmal Dietrich. Alle in der Polizeidienststelle blieben still.
“Sie müssen mir glauben. Ich sah alles mit meinen eigenen Augen!” antwortete Clenin, obwohl er schon nicht so sicher war.

„O, ja, natürlich glaube ich daran! Ich rufe jetzt Angela Merkel an und sage, dass wir nichts über den Tod Ulrich Schmied machen können, weil der Lamamörder zu klug und schlüpfrig für die Polizei in Bern ist! Raus mit dir! “ Dietrich setzte sich. 

“Aber Dietrich …” erwiderte Clenin. 

“Raus!” Alle Polizisten, die den Streit beobachteten, nahmen die Arbeit wiederauf. Clenin wusste, dass er mehr Beweis ansammeln muss, bevor er mit Dietrich noch einmal sprechen könnte. Und als er daran dachte, sah er im gleichen Moment eine dunkelhaarige Frau in der Ecke. Es scheinte als ob sie viel geweint hatte. Eigentlich sah diese Frau sehr ähnlich aus zu der Frau im Auto, die mit Herr Burrs war. 
“Könnte das die gleiche Frau sein?” fragte sich Clenin, als er zu ihr ging.


eisernen Hand – iron fist
Verhalten – Attitüde
schlüpfrig – elusive
erwidern - to respond
wiederaufnehmen – to resume
der Beweis - evidence

Dienstag, 1. März 2011

Kapitel Drei



„Warum habe ich nicht die anderen Polizeibeamten angerufen?“ sagte Clenin. Er war nicht glücklich, weil er die Polizei vor 5 Minuten angerufen hatte. Aber Clenin war ein bisschen besorgt, weil Herr Burrs schaurig war und auch böse auf ihn. Kurz blickte Clenin direkt an Herr Burrs und auf einmal war er nicht da. Plötzlich saß jemand im Auto und hupte. Clenin war verwirrt. Auf der einen Seite war der verrückte Herr Burrs, der verschwunden war und deshalb immer mehr verdächtig war und andererseits hupte jemand aus dem Auto. „Was soll ich tun“ dachte er. Clenin rannte zum Auto. Als er das Auto erreichte fand er ein Mann hinter dem Lenkrad. Aber die Leiche war weg. Verzweifelt fragte er „Wo ist der tote Polizeileutnant?“ 

Der Mann namens Karl sagte: „Ich bin ein Zeuge und sah etwas, dass sie vielleicht gerne wissen.“ „Was?“ antwortete Clenin panikartig. „Ich bemerkte ein verdächtiges Tier, das  vor 30 Minuten vom Tatort geflohen ist. Es war ein Lama mit einem lustigen Hut. Ferner hatte er einen menschlichen Arm in seinem Maul. Wäre es möglich, dass er ein Verdächtiger ist?“, sagte Karl. Clenin wusste nicht was zu denken, weil der Mann sehr ernst war. Aber diese Geschichte klang ein bisschen unzuverlässig. Er dachte, „vielleicht ist dieser Mann breit vom Kiffen oder er ist betrunken, weil er gerade von dem Stammtisch kam“ und als Folge wurde klar, dieser Mann war keine Hilfe. 

Aus dem Augenwinkel bemerkte Clenin, dass ein Kombi das Tempolimit überschritt. Übrigens war Herr Burrs der Fahrer (mit seiner Katze auf der Schulter) und es gab eine dunkelhaarige Frau mit ihm. War dumm Karl der Lockvogel von einem größeren Plan? 


besorgt – concerned
auf einmal – at once
die Leiche – corpse
der Tatort – crime scene
panikartig – panicky
überschreiten – to exceed
Lockvogel – decoy



Sonntag, 27. Februar 2011

Kapitel Zwei



Clenin war erschüttert. Er fand nicht nur irgendeine Leiche, aber Ulrich Schmied. Gewöhnlich, wenn einen Mann geschossen wurde, wurde Clenin denken, dass es persönlich ist. Aber wenn Ulrich Schmied geschossen wurde, könnte der Mörder irgendjemand sein. Ausserdem fand Clenin es sehr verdächtig, dass der Mörder Schmieds Brieftasche nicht gestohlen hat. Er war sicher, dass Schmied nicht in diesem Auto geschossen wurde...und vielleicht auch nicht in diesem Mantel. Clenin sah sich um. Vielleicht, dachte er, dass er etwas komisches sehen wurde. Da! Ein Mann lauerte um die Ecke. Wenn Clenin sah ihn direkt an, war er nicht da. Aber wenn Clenin sah die rechte Wagentüre ein, wusste er dass, der komischer Mann ihn aufstarrte. Der komischer Mann hat eine Katze auf die Schulter. Er streichelt sie sehr langsam. Clenin schlichte ihn heran. "Hallo," sagte er. Der komischer Mann sagte nichts. Clenin fand dass sehr unhöflich. "Wie heissen Sie?" fragte Clenin. "Herr Burrs." "Was machen Sie hier, Herr Burrs?" "Nichts. Alles. Etwas." Clenin speilte diese Spiel nicht. "Wissen Sie, was in dem blauen Auto liegt?" "Nein," sagte Herr Burrs. Clenin antwortete, "ein toter Mann liegt in dem Auto." Burrs war gefasst. "Ich kann damit nichts anfangen," sagte er. "Sie sehen nicht so überrascht aus. Warum?" Clenin fand Burrs mehr verdächtig jeder Minute. "Ich habe aber eine Frage für Sie," sagte Burrs. "Ich habe Sie jetzt für zwanzig Minuten angesehen. Wenn ein toter Mann wirklich in dem Auto ist, warum haben Sie die andere Polizeibeamten nicht angerufen?"

erschüttert: shocked
der Mörder: murderer
lauern: to lurk
verdächtig: suspicious
starren auf: to stare at
heranschlichen: to sneak up
gefasst: unfazed

Montag, 21. Februar 2011

Kapitel Eins (italicized words appear below text in translation; words in green point to external internet sites)


Alphons Clenin, der Polizist von Twann, fand am Morgen das dritten November 1948 einen blauen Mercedes, der am Strassenrande stand. Es herrschte Nebel, wie oft in diesem Spätherbst, und eigentlich war Clenin am Wagen schon vorbeigegangen, als er doch wieder zurückkehrte. Es war ihm beim Vorbeigehen gewesen, nachdem er flüchtig durch die Fenster des Wagens geblickt hatte, als sei der Fahrer auf das Steuer niedergesunken. Er glaubte, dass der Mann betrunken sei. Er wollte daher dem Fremden nicht amtlich, sondern menschlich begegnen. Er trat mit der Absicht ans Auto, den Schlafenden zu wecken, ihn nach Twann zu fahren und im Hotel Bären bei schwarzem Kaffee und einer heissen Suppe nüchtern werden zu lassen, denn es war verboten, betrunken zu fahren, aber nicht verboten, betrunken im Wagen, der am Strassenrande stand, zu schlafen. Clenin öffnete die Wagentür und legte dem Fremden die Hand väterlich auf die Schultern. Er bemerkte im gleichen Moment, dass der Mann tot war. Die Schläfen waren durchschossen. Auch sah Clenin jetzt, dass die rechte Wagentüre offen stand. Im Wagen war nicht viel Blut, und der dunkelgraue Mantel, den die Leiche trug, schien nicht einmal beschmutzt. Aus der Manteltasche glänzte der Rand einer gelben Brieftasche. Clenin, der sie hervorzog, konnte feststellen, dass es sich beim Toten um Ulrich Schmied handelte, Polizeileutnant der Stadt Bern.

das Steuer: steering wheel
amtlich: on business
flüchtig: schnell
nüchtern: nicht betrunken sein
die Schläefen: temple (on your forehead)
die Brieftasche: wallet
feststellen: determine
Bern: Hauptstadt der Schweiz