Der Llama-Spion starrte durch seine Fernglas an die zwei Clenin. Ihm war vom Llama-General selbst besagt worden, dass er Clenin ermorden musste. Jetzt sah er aber zwei Clenin, unter den nur einer sein Ziel war. Der Spion konnte sein Radio nicht benutzen, weil es erfordlich war, total still zu bleiben. Der Spion versuchte, auf seine Aufgabe zu konzentrieren, aber er fand, dass sein Geist abschweifend war. Seine Denken kamen an seine Kindheit und an seine Beziehung mit seinem Llama-Vater. Der Spion dachte an die vielen Male, an den der Llama-Vater seinem Sohn böse aussah. An die endlosen Stunden, die mit Ausbildung darum, den Sohn zu einem besseren Spion zu machen, verbracht wurden. An das Gesicht seines Vaters, das nie ein Lächeln zeigte.
Seit seinem ganzen Leben wollte der Spion nur, dass sein Vater von ihm Stolz sei. Aber sein Vater war jetzt fast tot mit Llama-Alzheimers. Sehr oft konnte der Llama-Vater sich an seinen Llama-Sohn nicht auch erinnern. In einem selten Moment von Klarheit hatte der Llama-Vater des Spions aber seinem Sohn gesagt, "Du musst Clenin beenden. Es muss nicht nur für deine Heimat, aber auch für mich, so sein."
Deswegen fühlte der Spion sich über seine aktuelle Situation besonders schwer. Er wollte mit seinem Llama-Vater einen Erfolg besprochen haben, bevor der Vater starb.
Als er dachte an seinen Llama-Vater, entschied der Llama-Spion sich dazu, einen Clenin umzubringen. Der Laser flog aus seinen Augen. Der Clenin von der Zukunft fiel hin; sofort war er gestorben.
Fernglas: Binoculars
Ziel: Target
abschweifend: wandering
Erfolg: success
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