Donnerstag, 17. März 2011

Kapitel 13

Es war eine Atomrakete!

Und noch schlimmer eine amerikanische Atomrakete!

Alle die Kühe und Lamas versuchte, zu rennen. Aber es war zu spät.

Die Atomkarate tötete alle. Körperteile flogen um der Himmel. Die Luft hatte den deutlichen Geruch von verbranntem Lamas.

Als die Überreste von tausenden von Tieren verstreut um der Boden wurden, kam Sarah Palin mit ihrem Gewehr an (nur um sicher zu sein).

"Mmm, Rindfleisch!" sagte sie. Und sie aß ein brennenden Stück von Kuh Bein. "Noch eine amerikanische Erfolg!"




Plötzlich wachte Clenin auf. Scheiße. Er hatte wieder in seiner Polizeikreuzer mit dem Radio auf eingeschlafen. Dietrich würde ihn töten, ob er wusste.

"Was für ein seltsames Traum!" dachte er. "Es machte überhaupt kein Sinn! Ich war eine Kuh, aber auch eine Lama... Und die Laserstrahlen... Mein Geist ist wirklich verrückt..."


Dann sah er sich um. Einige Leute gingen spazieren. Einige Autos fuhren langsam vorbei.

Clenin seufzte. "Die echte Bern ist langweilig..."

Atomrakete- nuclear missile
Geruch- llamas
Überreste- remains
Gewehr- rifle
Geist- mind
seufzte- sighed

Mittwoch, 16. März 2011

Kapitel 12

Clenin war so verwirrt.  Nie bevor wusste er, das er diese übernatürliche Kräfte hatte.  Seine Mutter lebte mit den Kühen und sein Vater, der ein Lama war, wollte ihn tot.  Seine Gefühle waren zwiespältig. Aber der Krieg begann schon und er musste etwas tun.  Er konnte nicht einfach verstecken.  Er dachte über was Clenin von der Zukunft sagte nach.  Er wurde gewählt um die Welt zu retten.  Er machte eine Entscheidung.  Er würde die Kühen helfen und seinen Vater, der beschämt von ihm war, ärgern.

Plötzlich sprang er in die Schlacht.  Laserstrahlen wurden von seinen Augen geschossen.  Lamas fielen reihenweise hin.  Er stürmte in die Menge der Lamas.
"Folgen Sie mich," rief er die Kühe.  Die Kühen liefen ihm nach als sie die Lamas schossen.  Alles sah gut an, aber dann sahen sie etwas in der Ferne.  Es sah so kommisch an, dass sie wussten nicht, was es war.










zwiespältig- conflicting
verstecken- to hide
reihenweise- in rows
stürmen- rush into/storm
Menge- crowd
Ferne- distance

Dienstag, 15. März 2011

Kapitel 11


Also das Lama begann die Pflanze zu suchen. Er wusste nur, dass die Pflanze gelb und glitzernd ist und es wächst nur auf der Spitze des Himalayas, bewacht von Yetis. Das Lama hat sofort zu der Berge teleportiert. Als er dort angekommen ist, fürchtete er sich aber wegen seines Vaters, wurde er tapfer sein. Er holte einen tiefen Atem und hat kundig alle die Yetis mit seinem Laserstrahl ermordet. Inmitten der Leichen stand die glänzende Pflanze. Er griff es und steckte es in seinem Fell und teleportierte sich zurück nach dem Schlachtfeld. Der Kampf hatte schon begonnen und es gab viele Leichen von beiden Lamas und Kühen. Der Himmel war voll mit Lasern aber das Lama war sicher...

Clemin war völlig schockiert und wusste gar nicht was zu tun. Er war auch wütend auf sich selbst, dass er so beteiligt war. Er dachte, als er sich hinter einem Baum versteckte, "Wie kam ich in diese Lage ein? Ich bin nur eine einfacher Mann!". Als er das dachte, wurde er noch wütender bis seine Augen sich verbrannt fühlte. Plötzlich schoss eine große Laserstrahl aus seinen Augen nach dem Himmel! Im selben Augenblick, hat er die Nirwana aktiviert und der ganze Schlachtfeld war ruhig...

"Bin ich auch ein Lama?!? Oder eine Kuh?!?! Was passiert? Was bin ich?" flüsterte Clenin...
die Leiche - corpse
der Schlachtfeld - battlefield
der Atem - breath
flüstern - to whisper

Montag, 14. März 2011

Kapitel 10



                                     

            Der Lama Spion war verzweifelt, wenn er erfand, dass eigentlich der Clenin von der Zukunft sein Lama Vater war. Sein Lama Vater hat Clenin zu ermorden seit vielen Jahre geplant, weil Clenin auch sein Sohn war, aber nur der uneheliche Sohn von ihm und einer Kuh. Der Lama Vater war wirklich egoistisch, denn er nicht wollte, dass seine Freunde diese Skandal wissen. Clenin wuchs mit seiner Mutter, und er wurde bestimmt die Kühe helfen in dem Kampf zwischen den Kühen und der Lama. Weil er Halbblut war, hatte er die Magie der seinen beiden Eltern.  Die Kühe hatten Nirwana, dann Clenin nicht nur Laser von den Augen hatte aber auch Nirwana hatte. Er war so stark und der Lama Vater fürchtete, dass Clenin der Terminator der Welt der Lama werden würde. Ebenso die meisten Kühe sehr alt waren und nicht mehr kämpfen konnten, würden sie Nirwana haben, und noch einmal tapfer geworden würden. Nur die Kühe wussten, dass sie Nirwana hatten und es ein Giftgas von einer Pflanze gab, das die Fähigkeit der Nirwana zu verlieren machen könnte.

Der Lama Spion lernt sein Lama Vaters Geheimnis aus seinen nachgelassenen Papier und er war verwirrt und glücklich, weil er jetzt das Geheimnis der Kühe bewusst. Er wollte die Lama schützen, und die Pflanze entdecken, deren Giftgas in seinem Vaters nachgelassenen Papier erwähnt wurde. Aber die Pflanze war sehr selten, und er musste auf eine gefährliche und anspruchsvolle Reise gehen.

Nachgelassen Papier: posthumous paper
Anspruchsvolle: challenging

Donnerstag, 10. März 2011

Kapitel 9

Der Llama-Spion starrte durch seine Fernglas an die zwei Clenin. Ihm war vom Llama-General selbst besagt worden, dass er Clenin ermorden musste. Jetzt sah er aber zwei Clenin, unter den nur einer sein Ziel war. Der Spion konnte sein Radio nicht benutzen, weil es erfordlich war, total still zu bleiben. Der Spion versuchte, auf seine Aufgabe zu konzentrieren, aber er fand, dass sein Geist abschweifend war. Seine Denken kamen an seine Kindheit und an seine Beziehung mit seinem Llama-Vater. Der Spion dachte an die vielen Male, an den der Llama-Vater seinem Sohn böse aussah. An die endlosen Stunden, die mit Ausbildung darum, den Sohn zu einem besseren Spion zu machen, verbracht wurden. An das Gesicht seines Vaters, das nie ein Lächeln zeigte.

Seit seinem ganzen Leben wollte der Spion nur, dass sein Vater von ihm Stolz sei. Aber sein Vater war jetzt fast tot mit Llama-Alzheimers. Sehr oft konnte der Llama-Vater sich an seinen Llama-Sohn nicht auch erinnern. In einem selten Moment von Klarheit hatte der Llama-Vater des Spions aber seinem Sohn gesagt, "Du musst Clenin beenden. Es muss nicht nur für deine Heimat, aber auch für mich, so sein."

Deswegen fühlte der Spion sich über seine aktuelle Situation besonders schwer. Er wollte mit seinem Llama-Vater einen Erfolg besprochen haben, bevor der Vater starb.




Als er dachte an seinen Llama-Vater, entschied der Llama-Spion sich dazu, einen Clenin umzubringen. Der Laser flog aus seinen Augen. Der Clenin von der Zukunft fiel hin; sofort war er gestorben.


Fernglas: Binoculars
Ziel: Target
abschweifend: wandering
Erfolg: success

Kapitel 8

Das Bataillon blieb für die Nacht und Lager aufgeschlagen. Nachdem sie die Unterstützung der Küh mit den Schuswaffen hatten, wurden Clenin und Clenin aus der Zukunft auf dem Weg zum großen Kraftprobe gegen die Lamas mit Laserstrahl Augen. Clenin hatte kaum Zeit zum Nachdenken. "Warum bin ich hier?" dachte Clenin. "Ich bin nur ein Polizist aus Bern. Was macht mich so besonders, dass ich erwartet bin die ganze Welt zu retten? Warum bin ich voraussichtlich einen Feind zu kämpfen, dass ich so wenig darüber wissen?"

"Wollen Sie wirklich wissen?", antwortete Clenin aus der Zukunft.

"Warte, ich dachte nur dass. Ich habe nicht wirklich etwas sagen laut," erwiderte Clenin.

"Hören Sie, wir haben keine Zeit dafür," sagte Clenin aus der Zukunft. "Es gibt etwas, was du wissen musst."

"Was ist los?", fragte Clenin.

Clenin aus der Zukunft dachte. Er wußte, daß er sei strikt Anweisungen nicht zu sagen, was er sagen wollte gegeben. Aber Anweisungen keine Rolle mehr. Dies war der Entscheidende Moment und er wußte es. "Also, es ist sehr schwer zu haben, dies an Ihnen zu sagen, aber...wir wurden ausgewählt, um die Welt zu retten, Clenin," sagte Clenin aus der Zukunft. "Wir sind tapfer führen die Kühe mit Schuswaffen in die Schlact gegen die Lamas mit den Laserstrahl Augen. Aber es gibt keine Garantie, dass wir die epische Kampf überleben wird."

"Also, wir sind entbehrlich?", fragte Clenin. Die Regierung gerade geopfert uns?"

"Es ist nicht garantiert, Clenin," antwortete Clenin. "Sie müssen die Treue halten und sich verpflichten dein Herz für die Sache. Wir können die Erde retten."


das Lager-camp
Viele, viele Zeilen von schlafenden Kühen mit Schusswaffen.

die Unterstützung-support


der Kraftprobe-showdown

voraussichtlich-expected

der Entscheidende Moment-decisive moment, crunch time

ausgewählt-chosen

entbehrlich-dispensable

sich verpflichten-to commit oneself

Dienstag, 8. März 2011

Kapitel 7

Bald kamen sie an einen scheinbar verlassenen Bauernhof.  "Wir sind hier," sagte Clenin von Zukunft mit einer ominösen Stimme. Clenin kämpfte den Knoten im seinem Hals zu verschlucken. Nach ein paar Schritte gegenüber dem Kuhstall, erschien ein ältere, der einen großen weißen Bart hatte. Er heiß Jonas, der den legendär Gürtel von den Kühe mit den Schlusswaffen war. Der Mann zeigte eine Schusswaffe auf sie. "Nicht bewegen oder sie finden ihren Hirne auf dem Boden." "Wir kommen in Frieden...brauchen wir Hilfe von die Kühe mit den Schusswaffen," sagte Clenin von Zukunft.

"Die Kühe mit den Schusswaffen gingen in Ruhestand, sie kämpfen nicht mehr," sagte der ältere. "Bitte..." wollte Clenin zu plädieren, aber wurde unterbrochen. "Es ist okay, Jonas," sagte ein kommende dunkelbraune muskulär Stier mit einer tiefen Stimme. "Wir haben schon über  die Invasion der Lamas gehört. Meine Armee und ich werden diesen Ländern schützen."

Clenin hatte nie glücklicher fühlen. Jetzt, eine Prozession, die von den Armee von Kühe mit den Schusswaffen führte, gingen nach der Invasions Mittelpunkt. Was für ein fesselnder Anblick war es! Eine große Staubwolke erfüllte die Luft, die den Zorn deren Kühe zeigte. Bald würden sie die blutdurstig Lamas treffen.

Niemand sprach auf dem Weg.







scheinbar: ostensibly
ominös: ominous
der Kuhstall: cow stable
in Ruhestand gehen: to retire
der Mittelpunkt: epicenter
fesselnder: fascinating
die Staubwolke: cloud of dust
blutdurstig: bloodthirsty